Low-Carb-Protein-Wraps: Das Unglaublich Ultimative Rezept für 5 köstliche Varianten

3 min prep 30 min cook 4 servings
Low-Carb-Protein-Wraps: Das Unglaublich Ultimative Rezept für 5 köstliche Varianten
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Stell dir vor, du kommst nach einem langen Arbeitstag nach Hause, die Küche ist noch warm von den letzten Kochgeräuschen, und ein verführerischer Duft von gebratenem Hähnchen und frischen Kräutern steigt dir entgegen. Der Moment, in dem du die Pfanne öffnest, ist wie ein kleiner Sieg über den Alltag – ein leichter Hauch von Paprika, ein Hauch von Knoblauch, und das leise Knistern von Öl, das sich in der Pfanne tanzt. Genau dieses Gefühl wollte ich festhalten, als ich das erste Mal die Low‑Carb‑Protein‑Wraps kreierte, und seitdem gehören sie zu meinem Lieblingsrezept, das ich immer wieder verfeinere. Die Wraps sind nicht nur kohlenhydratarm, sie sind ein wahres Kraftpaket aus Protein, gesunden Fetten und einer Textur, die sowohl zart als auch leicht knusprig ist.

Was das Rezept so besonders macht, ist die Kombination aus einfachen, aber hochwertigen Zutaten, die zusammen ein Geschmackserlebnis erzeugen, das selbst skeptische Gäste begeistert. Jeder Biss ist ein kleiner Ausflug in ein Land aus cremigem Frischkäse, saftiger Hähnchenbrust und einer leichten, fast luftigen Wrap‑Basis, die sich mühelos zusammenrollen lässt, ohne zu reißen. Und das Beste: Du kannst die Füllungen nach Lust und Laune variieren – von mediterranen Kräutern bis hin zu würzigen mexikanischen Noten. Aber warte, bis du den geheimen Trick in Schritt vier entdeckst – er verwandelt die Wraps von gut zu außergewöhnlich!

Ich erinnere mich noch gut an den ersten Versuch: Ich hatte die Wraps zu dünn ausgerollt und sie brachen beim Befüllen – ein klassischer Anfängerfehler, den ich schnell korrigieren musste. Seitdem habe ich ein paar kleine, aber entscheidende Kniffe entwickelt, die ich heute mit dir teilen möchte. Diese Tipps kommen nicht nur aus Kochbüchern, sondern aus echten Küchenabenteuern, bei denen ich manchmal mehr gelacht als gekocht habe. Und genau diese persönliche Note macht das Rezept zu etwas Besonderem, das du nicht nur nachkochst, sondern auch an deine Familie weitergibst.

Jetzt fragst du dich sicher: Wie geht es weiter? Hier kommt das eigentliche Herzstück – die detaillierte Anleitung, die dich Schritt für Schritt durch das gesamte Erlebnis führt. Bereite dich darauf vor, deine Geschmacksknospen zu überraschen und deine Familie zu begeistern. Hier ist genau das, was du brauchst – und vertrau mir, deine Liebsten werden nach der zweiten Portion um Nachschlag bitten.

🌟 Warum dieses Rezept funktioniert

  • Geschmackstiefe: Durch die Kombination von proteinreichem Fleisch, aromatischen Kräutern und einer leicht nussigen Wrap‑Basis entsteht ein vielschichtiges Aroma, das jeden Bissen spannend macht. Die Balance zwischen Würze und Cremigkeit sorgt dafür, dass kein Geschmack überlagert wird.
  • Textur: Die äußere Hülle ist außen leicht knusprig, innen jedoch wunderbar weich – ein Ergebnis der perfekten Mischung aus Mandel- und Kokosmehl, die beim Braten eine feine Kruste bildet, ohne zu hart zu werden.
  • Einfachheit: Alle Schritte sind klar strukturiert und benötigen nur minimale Küchengeräte – ein Schneidebrett, eine Pfanne und ein Handrührgerät reichen völlig aus, sodass auch Anfänger problemlos folgen können.
  • Zeitersparnis: Während die Wrap‑Mischung ruht, kannst du bereits die Füllungen vorbereiten. So nutzt du jede Minute optimal und hast das fertige Gericht in weniger als einer Stunde auf dem Tisch.
  • Vielseitigkeit: Das Grundrezept lässt sich leicht an verschiedene Ernährungsweisen anpassen – ob Low‑Carb, keto oder proteinreich – und lässt sich mit einer Vielzahl von Füllungen kombinieren, von Hähnchen über Lachs bis hin zu vegetarischen Optionen.
  • Nährwert: Jede Portion liefert rund 350 Kalorien, davon 25 g hochwertiges Protein, nur 30 g Kohlenhydrate und gesunde Fette, die lange satt halten und den Blutzuckerspiegel stabilisieren.
  • Zutatenqualität: Wir setzen auf frische, unverarbeitete Produkte – hochwertiges Hähnchen, Bio‑Kräuter und natürliche Süßstoffe – sodass du nicht nur lecker, sondern auch bewusst isst.
  • Publikumsliebling: Durch die ansprechende Optik und den intensiven Geschmack begeistern diese Wraps sowohl Kinder als auch Erwachsene, und sie sind perfekt für Meal‑Prep oder ein schnelles Abendessen.
💡 Pro Tip: Wenn du die Wrap‑Mischung nach dem Ruhen kurz in der Pfanne anröstest, entsteht eine noch knusprigere Oberfläche – ein kleiner Trick, der den Unterschied macht.

🥗 Zutatenaufschlüsselung

Die Basis – Low‑Carb‑Wrap‑Mischung

Für die Wrap‑Basis verwenden wir eine Kombination aus Mandelmehl und Kokosmehl. Das Mandelmehl liefert gesunde Fette und einen leicht nussigen Geschmack, während das Kokosmehl die Mischung bindet und ihr eine weiche Textur verleiht. Beide Mehle sind von Natur aus kohlenhydratarm, was das Rezept perfekt für Low‑Carb‑Diäten macht. Wenn du keine Nüsse verträgst, kannst du das Mandelmehl durch Sonnenblumenkernmehl ersetzen – das Ergebnis bleibt ähnlich, nur das Aroma wird etwas leichter.

Zusätzlich kommen Eier ins Spiel, die als natürlicher Binder fungieren und gleichzeitig hochwertiges Protein beisteuern. Die Eier sorgen dafür, dass die Wrap‑Mischung beim Braten zusammenhält und nicht auseinanderfällt. Ein kleiner Hinweis: Verwende frische Eier aus Freilandhaltung, denn sie haben einen volleren Geschmack und eine bessere Konsistenz.

Aromatische Helfer – Kräuter & Gewürze

Frischer Schnittlauch und gefrischer Basilikum geben den Wraps eine frische, leicht süße Note, die perfekt mit der herzhaften Füllung harmoniert. Du kannst die Kräuter fein hacken und direkt in die Wrap‑Mischung einarbeiten – das verteilt das Aroma gleichmäßig. Wenn du es würziger magst, füge eine Prise geräuchertes Paprikapulver hinzu, das eine subtile Rauchnote liefert, die besonders gut zu gegrilltem Hähnchen passt.

Ein weiteres Geheimnis ist die Zugabe von Knoblauchpulver und Zwiebelpulver. Diese beiden Gewürze geben Tiefe, ohne dass du frische Zwiebeln schneiden musst, was das Risiko von Feuchtigkeit im Teig reduziert. Für ein wenig Schärfe kannst du eine Prise Cayennepfeffer hinzufügen – aber das ist völlig optional.

Die geheimen Waffen – Proteinboost & Bindung

Molkenproteinpulver (Vanille) ist unser geheimer Boost, der den Proteinanteil pro Portion erheblich erhöht, ohne den Geschmack zu dominieren. Das Pulver löst sich leicht in der Mischung auf und sorgt für eine seidige Konsistenz. Wenn du eine vegane Variante bevorzugst, kannst du stattdessen Erbsen‑Protein verwenden – das Ergebnis ist ähnlich, nur das Aroma wird leicht erdig.

Ein Spritzer Olivenöl gibt nicht nur gesunde Fette, sondern unterstützt auch die Bräunung der Wraps, sodass sie außen goldbraun und knusprig werden. Achte darauf, ein kaltgepresstes, extra natives Olivenöl zu wählen, um das beste Aroma zu erhalten.

Die Füllungen – Herzhaft und vielseitig

Hähnchenbrustfilet ist unser Hauptprotein für die klassische Variante. Es ist mager, leicht zu würzen und lässt sich schnell braten. Schneide das Fleisch in dünne Streifen, mariniere es mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und einem Hauch von Paprika, und brate es dann bis es goldbraun ist. Die Saftigkeit des Hähnchens bleibt erhalten, wenn du es nicht zu lange kochst.

Für eine mediterrane Variante verwenden wir gegrillte Zucchini und sonnengetrocknete Tomaten. Die Zucchini bringen eine leichte Süße und Feuchtigkeit, während die sonnengetrockneten Tomaten einen intensiven, leicht süß-säuerlichen Geschmack beisteuern. Beide Zutaten ergänzen sich perfekt mit dem cremigen Frischkäse, den wir als Bindeglied zwischen Wrap und Füllung verwenden.

Ein weiterer Favorit ist geräucherter Lachs kombiniert mit Avocado und einem Spritzer Zitronensaft. Diese Kombination liefert gesunde Omega‑3‑Fettsäuren und eine samtige Textur, die das Low‑Carb‑Konzept wunderbar ergänzt. Wenn du vegetarisch kochst, ersetze den Lachs durch gebratene Pilze und etwas geriebenen Halloumi.

🤔 Did You Know? Mandelmehl enthält mehr Vitamin E als die meisten anderen Nüsse, was es zu einem hervorragenden Antioxidans macht.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt der eigentliche Spaß – die Magie entsteht, wenn du die einzelnen Komponenten zusammenführst und die ersten Aromen in deiner Küche tanzen lässt.

🍳 Schritt‑für‑Schritt Anleitung

  1. Zuerst die Wrap‑Mischung vorbereiten: In einer großen Schüssel 100 g Mandelmehl, 30 g Kokosmehl, 2 EL Molkenproteinpulver, 1 TL Salz und ½ TL Backpulver gründlich vermischen. In einer separaten Schüssel 3 Eier leicht verquirlen, dann 2 EL Olivenöl und 120 ml Wasser hinzufügen. Die flüssige Mischung langsam zu den trockenen Zutaten geben und mit einem Schneebesen zu einem glatten Teig verrühren. Der Teig sollte eine dickflüssige, aber gießbare Konsistenz haben – wenn er zu trocken ist, einfach einen Esslöffel Wasser mehr hinzufügen.

    💡 Pro Tip: Lass den Teig nach dem Mischen 10 Minuten ruhen; das gibt dem Kokosmehl Zeit, Flüssigkeit aufzunehmen, und verhindert Risse beim Ausrollen.
  2. Während der Teig ruht, die Hähnchenbrust vorbereiten: Das Fleisch in etwa 1‑cm‑dicke Streifen schneiden, mit 1 EL Zitronensaft, ½ TL Salz, ¼ TL Pfeffer und ½ TL geräuchertem Paprikapulver marinieren. In einer heißen Pfanne 1 EL Olivenöl erhitzen, die Streifen hinzufügen und 4‑5 Minuten braten, bis sie goldbraun und durchgegart sind. Ein kleiner Trick: Das Hähnchen nicht zu lange braten, sonst wird es trocken – ein kurzer, kräftiger Anbraten reicht aus, um die Saftigkeit zu bewahren.

  3. Jetzt die Wrap‑Basis formen: Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und mit einem Spatel zu einem dünnen Rechteck (ca. 2 mm dick) ausstreichen. Hier kommt das Geheimnis in Schritt 4 – du wirst sehen, warum das Ausrollen so wichtig ist. Das Backpapier hilft, das Ankleben zu verhindern und sorgt für eine gleichmäßige Dicke.

    ⚠️ Common Mistake: Wenn du den Teig zu dick ausrollst, werden die Wraps zäh und brechen beim Rollen. Dünn ist hier das Zauberwort.
  4. Hier wird es spannend: Den ausgerollten Teig für 2‑3 Minuten bei mittlerer Hitze in einer trockenen Pfanne vorsichtig anbraten, bis die Oberfläche leicht goldgelb wird und kleine Blasen entstehen. Das ist der Moment, in dem du die knusprige Kruste bekommst, die später den perfekten Biss liefert. Drehe den Teig vorsichtig um und brate die andere Seite ebenfalls kurz an. Jetzt hast du eine flexible, leicht knusprige Wrap‑Basis, die sich perfekt rollen lässt.

    💡 Pro Tip: Wenn du die Wraps nicht sofort füllst, halte sie warm, indem du sie locker in Alufolie wickelst – das verhindert Austrocknen.
  5. Jetzt die Füllung zusammenstellen: In einer Schüssel 150 g Frischkäse mit 1 EL Zitronensaft, einer Prise Salz und frisch gemahlenem Pfeffer glatt rühren. Dann die gebratenen Hähnchenstreifen, 50 g geriebenen Cheddar, ein paar gehackte Frühlingszwiebeln und den Schnittlauch unterheben. Der Frischkäse bindet alles zusammen und verleiht eine cremige Textur, die das Low‑Carb‑Erlebnis abrundet.

  6. Den fertigen Wrap belegen: Einen Löffel der Frischkäse‑Mischung in die Mitte des noch warmen Wraps geben, dann großzügig das Hähnchen‑ und Käse‑Gemisch darauf verteilen. Optional kannst du ein paar Blätter Rucola oder Spinat hinzufügen, um einen frischen Biss zu erhalten. Jetzt kommt das Rollen: Die Unterkante über die Füllung klappen, die Seiten einschlagen und den Wrap fest aufrollen, dabei leicht drücken, damit alles zusammenhält.

  7. Den gerollten Wrap nochmals kurz in die Pfanne geben, um die Außenseite zu versiegeln. 1‑2 Minuten pro Seite reichen aus, bis er goldbraun ist und die Füllung leicht erwärmt wird. Der leichte Crunch außen und die cremige Innenfüllung machen das Geschmackserlebnis perfekt ausbalanciert.

  8. Servieren: Die fertigen Wraps diagonal halbieren, auf einem Teller anrichten und mit einem Spritzer Zitronensaft sowie ein paar frischen Kräutern garnieren. Ein kleiner Trick: Ein kleiner Klecks Joghurt oder ein paar Tropfen scharfe Sauce geben dem Gericht den letzten Pfiff. Jetzt kannst du dich zurücklehnen, einen Bissen nehmen und das Ergebnis genießen – deine Familie wird begeistert sein!

    💡 Pro Tip: Wenn du die Wraps für ein Picknick vorbereitest, packe sie in Pergamentpapier ein – das hält sie warm und verhindert, dass sie auseinanderfallen.

Und das war’s! Aber bevor du dich an den ersten Bissen setzt, lass mich dir ein paar zusätzliche Tipps geben, die das Gericht von gut zu absolut unvergesslich heben…

🔐 Experten‑Tipps für perfekte Ergebnisse

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du die Wraps endgültig zusammenrollst, probiere die Füllung mit einem kleinen Löffel. Wenn etwas fehlt, kannst du jetzt noch nachwürzen – ein bisschen mehr Salz, ein Spritzer Zitronensaft oder ein Hauch Chili kann den Unterschied machen. Ich habe das schon oft gemacht, weil ich manchmal zu eifrig war, alles sofort zu rollen.

Warum Ruhezeit wichtiger ist, als du denkst

Lass die Wrap‑Mischung nach dem ersten Mischen mindestens 10 Minuten ruhen. Während dieser Zeit absorbieren die Mehle die Flüssigkeit, wodurch die Textur gleichmäßiger wird und das Risiko von Rissen beim Ausrollen sinkt. Ich habe das einmal übersprungen und endete mit einem zerbrechlichen Teig – ein klares Zeichen, warum Geduld hier belohnt wird.

Das Würz‑Geheimnis der Profis

Ein kleiner Schuss Sojasauce in die Frischkäse‑Mischung verleiht eine subtile Umami‑Tiefe, die du sonst nicht bekommst. Das Geheimnis liegt in der Balance – die Sojasauce sollte nicht dominieren, sondern nur einen Hauch von Tiefe hinzufügen. Probiere es aus, du wirst den Unterschied sofort schmecken.

Die Kunst des Anbratens

Beim Anbraten der Wrap‑Basis ist die Pfanne nicht zu heiß, sonst verbrennt die Außenseite, bevor die Mitte warm ist. Halte die Hitze mittelhoch und beobachte, wie kleine Bläschen an der Oberfläche entstehen – das ist das Signal, dass du drehen kannst. Ich habe einmal die Hitze zu hoch gestellt und musste die Wraps fast komplett neu machen.

Wie du den perfekten Biss erzielst

Beim finalen Anbraten den Wrap leicht andrücken, damit die Außenseite knusprig wird, aber die Innenfüllung nicht austritt. Ein kurzer, kräftiger Druck mit einem Spatel reicht aus. So bleibt das Ganze kompakt und lässt sich leicht essen, ohne dass die Füllung herausrutscht.

💡 Pro Tip: Wenn du die Wraps für ein Mittagessen vorbereitest, packe sie in ein luftdichtes Behältnis und erwärme sie kurz in der Mikrowelle mit einem feuchten Küchenpapier – das verhindert Austrocknen.

🌈 Köstliche Variationen zum Ausprobieren

Eine meiner Lieblingsseiten an diesem Rezept ist seine Vielseitigkeit. Hier sind ein paar kreative Twists, die ich ausprobiert und geliebt habe:

Mediterrane Sonne

Ersetze das Hähnchen durch gegrillte Zucchini und Auberginen, füge sonnengetrocknete Tomaten, Oliven und einen Klecks Feta hinzu. Der Geschmack ist leicht herb, mit einer süß-säuerlichen Note, die an die italienische Küste erinnert. Die Wraps bekommen so eine völlig neue, sommerliche Frische.

Mexikanischer Kick

Nutze gewürfelte Putenstreifen, schwarze Bohnen, Mais und einen Löffel Guacamole als Füllung. Mit etwas Chili‑Pulver und Kreuzkümmel erhältst du ein feuriges Aroma, das perfekt zu den nussigen Wraps passt. Ein Spritzer Limettensaft rundet das Ganze ab.

Lachs‑Avocado-Deluxe

Ersetze das Hähnchen durch geräucherten Lachs, füge Avocadoscheiben, frischen Dill und einen Klecks Crème fraîche hinzu. Diese Variante ist reich an Omega‑3‑Fettsäuren und bietet eine samtige Textur, die im Mund zergeht. Ideal für ein leichtes, aber gehaltvolles Mittagessen.

Vegetarischer Pilz‑Genuss

Brate Champignons, Shiitake und Portobello mit Knoblauch und Thymian, mische sie mit geriebenem Halloumi und etwas Spinat. Diese herzhafte, fleischige Alternative ist perfekt für Vegetarier und liefert dennoch reichlich Protein. Der Halloumi schmilzt leicht und gibt eine angenehme Salzigkeit.

Süß‑scharfe BBQ‑Fusion

Mariniere Hähnchenstreifen in einer BBQ‑Sauce mit Honig und einer Prise Cayenne, dann kombiniere sie mit Rotkohl‑Slaw und einem Klecks Joghurt. Der süß‑scharfe Geschmack schafft einen spannenden Kontrast zur nussigen Wrap‑Basis. Perfekt für ein gemütliches Abendessen mit Freunden.

📦 Aufbewahrung & Aufwärmen

Kühlschrankaufbewahrung

Die fertig gerollten Wraps lassen sich gut in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank lagern. Sie bleiben bis zu drei Tage frisch, solange du sie mit einem feuchten Küchentuch abdeckst, um ein Austrocknen zu verhindern. Vor dem Verzehr einfach kurz in der Pfanne oder Mikrowelle erwärmen.

Einfrieren

Wraps lassen sich hervorragend einfrieren. Lege sie einzeln zwischen Backpapier und packe sie dann in einen Gefrierbeutel. So bleiben sie bis zu zwei Monate haltbar. Zum Auftauen die Wraps über Nacht im Kühlschrank lagern und anschließend in einer heißen Pfanne kurz anbraten – das gibt ihnen wieder die knusprige Kruste.

Aufwärmen

Der Trick, um die Wraps beim Aufwärmen nicht auszutrocknen, ist ein kleiner Schuss Wasser oder ein Spritzer Olivenöl in die Pfanne zu geben. Decke die Pfanne kurz ab, damit die Hitze gleichmäßig verteilt wird. So bleibt das Innere saftig, während die Außenseite schön knusprig bleibt.

❓ Häufig gestellte Fragen

Ja, du kannst die Eier durch Leinsamen‑„Ei“ (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser) ersetzen und das Molkenprotein durch Erbsen‑Protein. Statt Hähnchen eignen sich gebratene Pilze oder Tofu, und der Frischkäse lässt sich durch vegane Cashew‑Creme ersetzen. Das Ergebnis bleibt saftig und aromatisch, nur ohne tierische Produkte.

Im Kühlschrank halten sich die fertig gerollten Wraps in einem luftdichten Behälter bis zu drei Tage. Damit sie nicht austrocknen, lege ein leicht feuchtes Küchentuch darüber. Vor dem Servieren einfach kurz in der Pfanne oder Mikrowelle erwärmen, um die Knusprigkeit zurückzugewinnen.

Absolut! Bereite die Wrap‑Mischung und die Füllungen im Voraus zu, forme die Wraps und bewahre sie getrennt von der Füllung auf. Du kannst die gefüllten, aber noch ungebratenen Wraps in Portionen einfrieren und bei Bedarf auftauen und anbraten – ideal für ein schnelles Mittagessen unter der Woche.

Du kannst das Kokosmehl reduzieren und stattdessen mehr Mandelmehl verwenden, da Mandelmehl weniger Kohlenhydrate enthält. Zusätzlich kannst du das Proteinpulver durch ein reines, zuckerfreies Pulver ersetzen. Achte darauf, die Flüssigkeitsmenge anzupassen, damit der Teig nicht zu trocken wird.

Ja, du kannst die ausgerollten Wraps auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 180 °C für etwa 8‑10 Minuten backen, bis sie leicht goldbraun sind. Danach die Füllung hinzufügen und die Wraps erneut für 3‑4 Minuten backen, bis die Füllung warm ist. Das Ergebnis ist etwas weniger knusprig, aber sehr gleichmäßig.

Ein geschmacksneutrales Molkenproteinpulver funktioniert am besten, da es sich gut einbindet und keinen starken Eigengeschmack hat. Wenn du Laktoseintoleranz hast, probiere ein Erbsen‑ oder Reisprotein, das ebenfalls gut bindet, jedoch einen leicht erdigen Geschmack beisteuert, den du mit Gewürzen ausgleichen kannst.

Alle im Rezept genannten Zutaten – Mandelmehl, Kokosmehl, Eier, Olivenöl – sind von Natur aus glutenfrei. Achte darauf, dass das Proteinpulver und die Gewürze ebenfalls als glutenfrei gekennzeichnet sind, um Kreuzkontamination zu vermeiden. So bleibt das Gericht vollkommen glutenfrei.

Ja, ersetze scharfe Gewürze durch milde Kräuter wie Petersilie oder Dill und verwende milderen Käse wie Gouda. Du kannst auch kleine Stücke von Gemüse wie Paprika oder Karotten hinzufügen, um die Farben und den Nährwert zu erhöhen. Kinder lieben die handliche Form und das weiche, aber dennoch knusprige Äußere.

Low-Carb-Protein-Wraps: Das Unglaublich Ultimative Rezept für 5 köstliche Varianten

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Zutaten

Anleitung

  1. Mandelmehl, Kokosmehl, Proteinpulver, Salz und Backpulver mischen, dann Eier, Olivenöl und Wasser einrühren, bis ein glatter Teig entsteht.
  2. Hähnchenstreifen marinieren und in einer Pfanne goldbraun braten.
  3. Teig dünn ausrollen, in einer trockenen Pfanne kurz anbraten, bis leichte Bläschen entstehen.
  4. Wraps mit Frischkäse‑Mischung bestreichen, Hähnchen und Käse darauf verteilen und fest aufrollen.
  5. Wraps nochmals kurz in der Pfanne anbraten, bis sie außen knusprig sind.
  6. Mit Zitronensaft und frischen Kräutern garnieren und servieren.

Nährwerte pro Portion (geschätzt)

350
Kalorien
25g
Protein
30g
Kohlenhydrate
15g
Fett

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