Raspberry Swirl Shortbread Cookies: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 12 Stück

30 min prep 12 min cook 150 servings
Raspberry Swirl Shortbread Cookies: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 12 Stück
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Es war ein kühler Frühlingsnachmittag, als ich das erste Mal das unverwechselbare Aroma von frisch geschmolzener Butter und süßer Himbeermarmelade in meiner kleinen Küche spürte. Ich stand am Fenster, sah den Regen leicht gegen die Scheiben prasseln und ließ mich von dem Duft leiten, der aus dem Ofen strömte, sobald ich den Deckel öffnete. Der Moment, in dem die goldene Kruste meiner Shortbread-Cookies die Wärme des Ofens verließ, war wie ein kleiner Triumph – ein Duft, der Erinnerungen an Kindheitstage weckte, an denen meine Großmutter immer einen Teller voller zarter Kekse auf den Tisch stellte. Dieses Gefühl, das warme, butterige Innenleben zu beißen und gleichzeitig die fruchtige Himbeernote zu schmecken, wollte ich unbedingt mit dir teilen.

Was diese Raspberry Swirl Shortbread Cookies so besonders macht, ist die perfekte Balance zwischen einer knusprigen, fast schmelzenden Textur und einem lebendigen Himbeertwist, der das Herz jedes Naschkatzen höher schlagen lässt. Die Kombination aus hochwertiger Butter, feinem Puderzucker und einer Prise Vanille schafft eine Basis, die so zart ist, dass sie fast auf der Zunge zergeht. Dann kommt die Himbeermarmelade ins Spiel – nicht zu süß, aber intensiv fruchtig, sie wirbelt sich wie ein kunstvoller Strudel durch den Teig und gibt jedem Bissen ein überraschendes Farb- und Geschmacksfeuerwerk. Stell dir vor, du beißt in ein goldgelbes Keks‑Herz, das von einer rubinroten Spirale umarmt wird – das ist nicht nur ein Snack, das ist ein kleines Kunstwerk.

Aber das ist noch nicht alles: Dieses Rezept ist so konzipiert, dass es sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Hobbybäcker funktioniert. Du brauchst keine ausgefallenen Geräte, nur ein paar einfache Handgriffe und ein wenig Geduld, und schon entsteht ein Ergebnis, das selbst professionelle Patisserie‑Köche neidisch machen würde. Während du den Teig knetest, hörst du das leise Knistern der Butter, das dich daran erinnert, dass du gerade etwas Magisches erschaffst. Und das Beste daran? Du kannst das Rezept nach Belieben anpassen – sei es mit einer Prise Zitrone, einer Handvoll gehackter Nüsse oder sogar einem Hauch von Chili für die Abenteuerlustigen.

Jetzt fragst du dich vielleicht: „Wie gelingt mir das perfekte Swirl, ohne dass die Marmelade ausläuft oder der Teig zu trocken wird?“ – Und genau hier kommt das Geheimnis, das ich später im vierten Schritt enthülle. Aber warte, bis du den Trick in Schritt 4 erfährst, denn er wird dein Verständnis von Shortbread völlig verändern. Hier kommt das Versprechen: Ich führe dich Schritt für Schritt durch das gesamte Verfahren, gebe dir Insider‑Tipps und warne dich vor typischen Fallen, sodass du am Ende mit einem Teller voll goldener, himbeerroter Kunstwerke dastehst, die deine Familie und Freunde umhauen werden. Hier geht’s los – und vertrau mir, deine Liebsten werden um Nachschlag bitten.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus süßem Puderzucker und leicht säuerlicher Himbeermarmelade erzeugt ein komplexes Geschmacksprofil, das sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert. Jeder Bissen bietet eine harmonische Balance, die das Verlangen nach mehr weckt.
  • Texture Perfection: Durch das sorgfältige Kneten entsteht ein zarter, aber dennoch leicht knuspriger Keks, der beim Kauen sanft zerbricht und dabei die Marmelade‑Spirale freigibt – ein echtes Mundgefühl‑Erlebnis.
  • Ease of Preparation: Das Rezept erfordert keine ausgefallenen Techniken; ein einfacher Handrührer, ein Schneidebrett und ein Backblech reichen völlig aus, sodass du dich voll und ganz auf den Genuss konzentrieren kannst.
  • Time Efficiency: Mit nur 15 Minuten Vorbereitung und 30 Minuten Backzeit hast du in weniger als einer Stunde ein beeindruckendes Dessert auf dem Tisch – perfekt für spontane Gäste.
  • Versatility: Die Grundbasis lässt sich leicht variieren – von Zitronen‑ bis zu Schokoladen‑Swirls, von Nüssen bis zu Gewürzen – sodass du das Rezept immer wieder neu erfinden kannst.
  • Nutrition Balance: Durch die Verwendung von Butter und Puderzucker entsteht ein energiereicher Snack, der dank der frischen Himbeermarmelade auch einen kleinen Vitamin‑C‑Kick liefert.
  • Ingredient Quality: Hochwertige Butter und echte Himbeermarmelade sorgen für ein unverfälschtes Aroma, das industriell hergestellte Ersatzstoffe einfach nicht nachahmen können.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Das leuchtende Rot der Himbeeren gegen das goldene Shortbread zieht Blicke an und macht die Cookies zum Highlight jeder Kaffeetafel oder Party.
💡 Pro Tip: Verwende Butter, die mindestens 82 % Fettanteil hat – das garantiert die perfekte, schmelzende Textur und verhindert, dass der Keks zu krümelig wird.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Butter & Zucker

Die Grundlage jedes Shortbread ist die Butter. Ich empfehle, weiche, ungesalzene Butter zu verwenden, weil sie einen neutralen Geschmack liefert, der die Himbeernote nicht überdeckt. Der hohe Fettanteil sorgt dafür, dass die Kekse beim Backen schön schmelzen und eine zarte, fast schon seidige Kruste bilden. Der Puderzucker ist feiner als Kristallzucker und löst sich sofort auf, was zu einer glatten, gleichmäßigen Textur führt. Wenn du den Zucker zu grob wählst, entsteht ein körniger Biss, der das Gesamterlebnis mindert.

Aromatisierung – Vanille & Salz

Ein kleiner Schuss Vanilleextrakt verleiht dem Teig eine warme, einladende Note, die fast schon an frisch gebackenes Gebäck erinnert. Das Salz hingegen hebt die süßen Aromen hervor und verhindert, dass das Endprodukt zu einseitig süß schmeckt. Es mag paradox klingen, aber ein Hauch von Salz ist das Geheimnis, das die Geschmacksnuancen zum Leuchten bringt. Für ein noch intensiveres Aroma kannst du das Mark einer Vanilleschote auskratzen – das gibt eine natürliche Tiefe, die künstliche Extrakte nicht erreichen.

Der Farbtupfer – Himbeermarmelade

Hier kommt das Herzstück: die Himbeermarmelade. Ich bevorzuge eine Marmelade, die nur aus frischen Himbeeren und einem Hauch Zucker besteht, ohne zusätzliche Geliermittel. Das sorgt für einen echten Fruchtgeschmack und eine leicht flüssige Konsistenz, die sich wunderbar im Teig verteilt, ohne zu verlaufen. Wenn du eine besonders intensive Farbe willst, kannst du die Marmelade leicht erwärmen, sodass sie sich besser mit dem Teig vermischt. Hinweis: Zu viel Marmelade macht den Teig feucht, also halte dich an die Menge, die im Rezept angegeben ist.

🤔 Did You Know? Himbeeren enthalten mehr Vitamin C als Orangen – ein kleiner Grund, warum diese Cookies nicht nur lecker, sondern auch ein bisschen gesünder sind.

Die Geheimwaffe – Zitronenschale (optional)

Ein Hauch von frisch geriebener Zitronenschale bringt eine subtile Frische, die die Süße ausbalanciert und die Himbeernote noch lebendiger macht. Die ätherischen Öle in der Schale verstärken das Aroma, ohne den Geschmack zu dominieren. Wenn du keine Zitrusfrüchte magst, kannst du diesen Schritt auch weglassen – die Cookies schmecken trotzdem fantastisch. Doch für das gewisse Etwas, das deine Gäste überraschen wird, empfehle ich, die Zitronenschale zu verwenden.

Mit deinen Zutaten jetzt fertig vorbereitet, ist es Zeit, den eigentlichen Zauber zu beginnen. Hier kommt das Spiel: Wir werden den Teig in zwei Hälften teilen, eine Hälfte mit Marmelade vermengen und dann kunstvoll zu einer Spirale formen. Das ist der Moment, in dem du das Ergebnis deiner Vorbereitung sehen wirst – und das ist erst der Anfang. Jetzt geht’s ans Eingemachte, und du wirst sehen, warum dieser Prozess so befriedigend ist.

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus. Während der Ofen aufheizt, kannst du die Butter in einer großen Rührschüssel mit einem Handrührer oder einer Küchenmaschine auf mittlerer Stufe schlagen, bis sie cremig und leicht schaumig ist. Dieser Vorgang dauert etwa 2‑3 Minuten und ist entscheidend, weil Luft in die Butter eingearbeitet wird, was später zu einer lockeren Krume führt. Pro-Tipp: Wenn die Butter zu kalt ist, lässt sie sich nicht richtig schlagen – lass sie also etwa 30 Minuten bei Raumtemperatur stehen.

  2. Füge den Puderzucker nach und nach zur Butter hinzu, während du weiter schlägst. Der Zucker sollte vollständig eingearbeitet sein, bevor du die nächsten Zutaten hinzufügst – das verhindert, dass sich Zuckerklumpen bilden. Sobald die Mischung hell und fluffig wirkt, gib das Salz, den Vanilleextrakt und, falls verwendet, die Zitronenschale dazu. Rühre alles gut durch, bis ein glatter, leicht glänzender Teig entsteht. Hier kommt das Geheimnis: Wenn du den Teig zu lange rührst, kann er zu warm werden und die Butter schmelzen lassen – das wollen wir vermeiden.

  3. Siebe das Mehl über die Butter‑Zucker‑Mischung und falte es vorsichtig mit einem Spatel oder Holzlöffel ein. Der Teig sollte gerade so zusammenkommen, ohne zu klebrig zu werden. Achte darauf, das Mehl nicht zu stark zu bearbeiten – ein sanftes Unterheben bewahrt die luftige Struktur, die wir beim Backen benötigen. Sobald der Teig eine homogene Masse bildet, forme ihn zu einer flachen Scheibe, wickle ihn in Frischhaltefolie und kühle ihn für mindestens 15 Minuten im Kühlschrank. Das Kühlen macht den Teig stabiler und erleichtert das spätere Rollen.

  4. 💡 Pro Tip: Wenn du den Teig zu lange im Kühlschrank lässt, wird er zu fest und lässt sich schwer ausrollen. 20‑30 Minuten sind ideal.
  5. Nimm den gekühlten Teig aus dem Kühlschrank und teile ihn in zwei gleich große Portionen. Rolle die erste Portion zu einem Rechteck von etwa 3 mm Dicke aus. Verteile die Himbeermarmelade gleichmäßig über die Hälfte des Rechtecks, lasse dabei einen Rand von etwa 2 cm frei, damit die Marmelade nicht überläuft. Falte die unbestrichene Hälfte über die Marmelade, sodass ein doppeltes Rechteck entsteht. Jetzt kommt der spannende Teil: Rolle das gefüllte Rechteck vorsichtig zu einer engen Spirale auf – stelle dir vor, du rollst ein Zimtschnecken‑Teigstück, nur dass die Marmelade das Herz bildet.

  6. Schneide die Spirale mit einem scharfen Messer in etwa 12 gleichmäßige Scheiben von ca. 1 cm Dicke. Lege die Scheiben mit etwas Abstand (ca. 2 cm) auf das vorbereitete Backblech, damit sie beim Backen nicht zusammenkleben. Wenn du möchtest, kannst du die Oberflächen leicht mit etwas Puderzucker bestäuben – das gibt einen zusätzlichen Hauch von Süße und ein hübsches Finish.

  7. ⚠️ Common Mistake: Zu viel Marmelade führt dazu, dass die Cookies beim Backen auslaufen und die Form verlieren. Halte dich genau an die angegebene Menge!
  8. Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen und backe die Cookies für 12‑15 Minuten, bis die Ränder leicht goldbraun sind und die Oberseite ein verführerisches, leicht glänzendes Aussehen bekommt. Ein gutes Zeichen ist, wenn du ein leichtes Knistern hörst, sobald du das Blech aus dem Ofen nimmst – das bedeutet, dass die Butter perfekt geschmolzen ist und eine knusprige Kruste bildet.

  9. Lasse die Cookies nach dem Backen etwa 5 Minuten auf dem Blech abkühlen, bevor du sie vorsichtig auf ein Kuchengitter legst, um vollständig auszukühlen. Während sie noch warm sind, kannst du die Unterseite leicht mit einem Stück Backpapier abstreifen, falls sie am Blech kleben bleiben. Sobald sie Raumtemperatur erreicht haben, ist das Aroma am intensivsten – ein Duft, der dich sofort zurück in die Küche deiner Kindheit versetzt.

  10. Jetzt kommt der Moment der Wahrheit: Nimm einen Keks, beiße hinein und lass dich von der butterzarten Textur und dem fruchtigen Himbeer‑Swirl verzaubern. Trust me on this one: Der Kontrast zwischen dem knusprigen Rand und dem weichen, leicht schmelzenden Inneren ist das, was diese Cookies zu einem echten Highlight macht. Serviere sie zu einer Tasse Tee, Kaffee oder sogar einem Glas Prosecco – sie passen zu fast jedem Anlass.

💡 Pro Tip: Für extra knusprige Ränder, bestreiche die Oberseite der Cookies vor dem Backen leicht mit einem Ei‑weiß‑Glanz. Das gibt eine glänzende, leicht gebräunte Oberfläche.

Und da hast du es! Aber bevor du dich in das erste Stück stürzt, lass mich dir ein paar letzte Tricks verraten, die dein Ergebnis von „super“ zu „unvergesslich“ heben. Diese kleinen Details können den Unterschied zwischen einem guten Keks und einem Keks, der deine Gäste immer wieder nach dem Rezept fragen lässt, ausmachen. Also bleib dran – die besten Geheimnisse kommen jetzt!

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du den Teig in den Ofen schiebst, probiere ein kleines Stück roh – ja, das klingt ungewöhnlich, aber es gibt dir sofort ein Gefühl dafür, ob die Süße und die Himbeernote ausgewogen sind. Wenn du das Gefühl hast, dass etwas fehlt, kannst du jetzt noch ein wenig mehr Vanille oder einen Spritzer Zitronensaft hinzufügen. Dieser kleine Schritt verhindert, dass du nach dem Backen unzufrieden bist und spart dir Nachbesserungen.

Warum Ruhezeit wichtiger ist als du denkst

Der Teig muss mindestens 15 Minuten im Kühlschrank ruhen, damit das Gluten im Mehl entspannen kann. Das verhindert, dass die Cookies beim Backen zu hart werden, und sorgt für die zarte, schmelzende Textur, die wir anstreben. Ich habe einmal versucht, den Teig sofort zu verarbeiten, und das Ergebnis war ein zäher, fast bröckeliger Keks – ein klares Zeichen dafür, dass die Ruhezeit nicht vernachlässigt werden darf.

Das Würz‑Geheimnis der Profis

Ein kleiner Schuss Meersalz über die fertigen Cookies streuen, bevor du sie servierst, hebt die süßen Aromen dramatisch hervor. Das Salz wirkt wie ein Verstärker, der die fruchtige Himbeernote noch intensiver erscheinen lässt. Ich habe das bei einer Dinnerparty ausprobiert und die Gäste waren begeistert von dem überraschenden Geschmackskontrast.

Kalt vs. Warm – das richtige Timing

Wenn du die Cookies direkt nach dem Backen vom Blech nimmst, sind sie noch sehr weich und können leicht brechen. Lass sie mindestens fünf Minuten auf dem Blech ruhen, damit die Unterseite fest wird. Anschließend auf ein Gitter legen – das verhindert, dass die Unterseite durch die Hitze des Blechs weitergart und zu trocken wird.

Der ultimative Aufbewahrungstrick

Bewahre die abgekühlten Cookies in einer luftdichten Dose zusammen mit einer Scheibe frischem Apfel. Der Apfel gibt ein wenig Feuchtigkeit ab, sodass die Cookies länger weich bleiben, ohne dass sie matschig werden. Ich habe das bei einem Picknick ausprobiert und die Cookies blieben den ganzen Tag über saftig – ein echter Game‑Changer.

💡 Pro Tip: Wenn du die Cookies für ein Geschenk verpackst, lege ein kleines Stück Backpapier zwischen jede Schicht, damit sie nicht aneinander kleben.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Zitronen‑Lavendel‑Swirl

Ersetze die Himbeermarmelade durch eine Zitronen‑Marmelade und füge einen Teelöffel getrocknete Lavendelblüten zur Butter‑Zucker‑Mischung hinzu. Die blumige Note der Lavendelblüten kombiniert mit der spritzigen Zitrone schafft ein erfrischendes Aroma, das besonders im Frühling begeistert.

Schoko‑Himbeer‑Fusion

Mische 30 g geschmolzene Zartbitterschokolade unter den Teig, bevor du ihn teilst. Die dunkle Schokolade verstärkt die Fruchtigkeit der Himbeeren und gibt den Cookies einen leicht herben Kontrast, der perfekt zu einem Glas Rotwein passt.

Nussige Karamell‑Swirl

Füge 50 g gehackte geröstete Mandeln zur Hälfte des Teigs hinzu und ersetze die Himbeermarmelade durch ein feines Karamell. Die knusprige Textur der Mandeln und die süße Karamellschicht ergeben ein reichhaltiges Geschmackserlebnis, das an ein Dessert aus der gehobenen Patisserie erinnert.

Chili‑Himbeer‑Kick

Gib eine Prise gemahlenes rotes Chili (oder ein paar Tropfen Chili‑Sauce) zur Himbeermarmelade hinzu, bevor du sie auf den Teig streichst. Der leichte Schärfe‑Kick lässt die Süße der Himbeere noch stärker hervortreten und ist ideal für mutige Naschkatzen.

Kokos‑Mango‑Dream

Ersetze die Himbeermarmelade durch Mango‑Marmelade und füge 2 EL Kokosraspeln zum Teig hinzu. Die tropische Kombination erzeugt ein sonniges Aroma, das an einen Strandurlaub erinnert – perfekt für sommerliche Nachmittage.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre die vollständig abgekühlten Cookies in einer luftdichten Dose im Kühlschrank auf. So bleiben sie bis zu einer Woche frisch, wobei die Butter nicht zu stark aushärtet. Lege ein Stück Wachspapier zwischen die einzelnen Cookies, um ein Zusammenkleben zu verhindern. Wenn du sie aus dem Kühlschrank nimmst, lasse sie etwa 15 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen, damit sie ihr volles Aroma entfalten.

Freezing Instructions

Die Cookies lassen sich hervorragend einfrieren. Lege sie auf ein Backblech, gefrier sie einzeln für etwa 2 Stunden und packe sie dann in einen Gefrierbeutel oder eine wiederverschließbare Tüte. Im Gefrierschrank bleiben sie bis zu drei Monate haltbar. Zum Auftauen einfach über Nacht im Kühlschrank liegen lassen und kurz vor dem Servieren bei 150 °C für 5‑7 Minuten erwärmen, damit die Kruste wieder knusprig wird.

Reheating Methods

Um die Cookies aufzuwärmen, ohne sie auszutrocknen, lege sie auf ein Backblech und gib einen kleinen Schuss Wasser (ein Teelöffel) in die Mitte des Ofens. Das erzeugt Dampf, der die Oberfläche leicht befeuchtet, während die Hitze die Kruste wieder knusprig macht. Alternativ kannst du sie für 30 Sekunden in die Mikrowelle legen, gefolgt von einem kurzen Moment im Toaster‑Ofen, um die Textur zu retten.

❓ Frequently Asked Questions

Absolut! Frische Himbeeren mit etwas Zucker und einem Spritzer Zitronensaft kurz aufkochen, dann abkühlen lassen. Selbstgemachte Marmelade hat eine intensivere Fruchtnote und weniger Zusatzstoffe, was den Cookies einen noch authentischeren Geschmack verleiht. Achte nur darauf, die Marmelade nicht zu flüssig zu lassen, sonst läuft sie beim Backen aus.

Ersetze das Weizenmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung, zum Beispiel aus Reismehl, Kartoffelstärke und Tapiokamehl im Verhältnis 2:1:1. Die Textur wird etwas etwas krümeliger, aber mit etwas mehr Butter (ca. 10 % mehr) bleibt sie schön zart. Wichtig ist, den Teig gut zu kühlen, damit die glutenfreie Mischung nicht zu klebrig wird.

Ja, ersetze die Butter durch vegane Margarine oder Kokosöl und verwende pflanzlichen Puderzucker. Achte darauf, dass die Margarine einen hohen Fettanteil hat, um die gleiche zarte Textur zu erreichen. Die Himbeermarmelade ist meist bereits vegan, prüfe jedoch die Zutatenliste, um sicherzugehen, dass kein Geliermittel tierischen Ursprungs enthalten ist.

In einer luftdichten Dose bei Zimmertemperatur bleiben sie etwa 5‑7 Tage frisch. Im Kühlschrank verlängert sich die Haltbarkeit auf bis zu einer Woche, und im Gefrierschrank halten sie sich bis zu drei Monate. Vor dem Servieren einfach kurz erwärmen, um die knusprige Kruste wiederherzustellen.

Ja, lege die geformten Cookies in einer einzigen Schicht in den Airfryer‑Korb und backe sie bei 160 °C für etwa 10‑12 Minuten. Achte darauf, den Korb nicht zu überladen, damit die Luft gut zirkulieren kann. Das Ergebnis ist ähnlich knusprig, allerdings kann die Oberfläche etwas schneller bräunen – behalte sie also im Auge.

Mögliche Ursachen sind zu niedrige Ofentemperatur oder ein zu kalter Teig. Stelle sicher, dass der Ofen vollständig vorgeheizt ist und die Temperatur exakt 180 °C beträgt. Außerdem hilft es, den Teig vor dem Backen etwas länger zu kühlen, damit die Butter nicht zu schnell schmilzt und die Cookies gleichmäßig bräunen.

Natürlich! Erdbeere, Aprikose oder Brombeere funktionieren hervorragend. Achte nur darauf, dass die Marmelade nicht zu flüssig ist, sonst kann sie beim Backen auslaufen. Du kannst die Menge leicht anpassen, je nach Süße und Konsistenz der gewählten Marmelade.

Lege die fertigen Cookies auf ein rustikales Holzbrett, bestäube sie leicht mit Puderzucker und garniere jedes Stück mit einer frischen Himbeere oder einem kleinen Blatt Minze. Ein kleiner Klecks geschlagener Sahne daneben rundet das Bild ab und macht das Dessert zu einem echten Hingucker.

Raspberry Swirl Shortbread Cookies: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 12 Stück

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 180 °C vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Butter cremig schlagen, nach und nach Puderzucker einarbeiten.
  3. Salz, Vanilleextrakt und Zitronenschale hinzufügen, gut vermengen.
  4. Mehl vorsichtig unterheben, Teig zu einer glatten Kugel formen.
  5. Teig 15 Minuten kühlen, dann in zwei Hälften teilen.
  6. Eine Hälfte zu einem Rechteck ausrollen, Himbeermarmelade darauf verstreichen.
  7. Unbestrichene Hälfte darüberlegen, zu einer engen Spirale rollen.
  8. Spirale in 12 gleichmäßige Scheiben schneiden und auf das Blech legen.
  9. 12‑15 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind.
  10. 5 Minuten auf dem Blech abkühlen, dann auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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