Schokolade Marillen Streuselkuchen: Ein köstlicher Klassiker für jede Gelegenheit

30 min prep 30 min cook 150 servings
Schokolade Marillen Streuselkuchen: Ein köstlicher Klassiker für jede Gelegenheit
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Der erste Duft, der mir in Erinnerung bleibt, ist der von warmen Marillen, die im Ofen zu einem goldenen Glanz heranreifen, während ein Hauch von dunkler Schokolade leise in die Luft schwebt. Ich erinnere mich noch genau an einen kühlen Herbstnachmittag, an dem meine Großmutter das Rezept aus ihrer Jugend aus dem handgeschriebenen Notizbuch hervorkramte und wir gemeinsam den Teig kneteten, während das Radio leise alte Schlager spielte. Das Knistern des Rührgeräts, das Aufschlagen der Eier und das sanfte Rühren der Butter – all das war ein kleines Konzert, das den Moment zu etwas Besonderem machte. Wenn du jetzt an diesem Duft vorbeischwebst, stell dir vor, wie die knusprige Streuselkruste das süße Aroma der Marillen umarmt und die Schokolade wie ein samtiger Schleier darüber gleitet.

Was diesen Schokolade Marillen Streuselkuchen so einzigartig macht, ist die Balance zwischen der leichten Säure der frischen Früchte und der tiefen, fast samtigen Note der Schokolade. Jede Gabel ist ein kleines Feuerwerk aus Texturen: knusprig, weich, saftig und doch nicht zu süß. Der Kuchen ist nicht nur ein Dessert, er ist ein Stück Erinnerungsstück, das Generationen verbindet – das ist der Grund, warum ich ihn jedes Mal wieder koche, wenn meine Familie zusammenkommt. Hast du dich jemals gefragt, warum ein einfacher Kuchen in Erinnerung bleibt, während andere schnell vergessen werden? Die Antwort liegt in der Kombination aus Qualität der Zutaten und der Sorgfalt, mit der er zubereitet wird.

Jetzt fragst du dich vielleicht, wie du dieses Geschmackserlebnis in deine eigene Küche holen kannst. Ich habe ein paar Geheimnisse, die ich über Jahre hinweg perfektioniert habe – und das Beste ist, sie sind alle leicht umsetzbar, selbst wenn du kein Profi bist. Aber warte, bis du den geheimen Trick in Schritt 4 entdeckst; er macht den Unterschied zwischen einem guten Kuchen und einem unvergesslichen Highlight. Und das ist noch nicht alles: Am Ende dieses Artikels gibt es ein komplettes Rezeptkarten‑Layout, das du ausdrucken und an deine Küche hängen kannst.

Hier kommt das Wichtigste: Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie du den Kuchen von Grund auf zauberst, von der Auswahl der besten Marillen bis zum perfekten Streusel, der beim ersten Biss knackt. Und das Ergebnis? Ein Kuchen, der nicht nur das Herz deiner Gäste erobert, sondern auch das deiner eigenen Familie – mit jedem Stück ein kleines Fest. Also, lass uns loslegen – und vertrau mir, deine Familie wird nach dem zweiten Stück fragen.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus dunkler Schokolade und frischen Marillen schafft eine komplexe Geschmackstiefe, die sowohl süß als auch leicht säuerlich ist. Jeder Bissen bietet ein harmonisches Zusammenspiel, das die Geschmacksknospen auf eine kleine Reise schickt.
  • Texture Balance: Der weiche, saftige Kern wird durch die knusprige Streuselkuppe perfekt ergänzt. Diese kontrastierende Textur sorgt dafür, das Essen zu einem sensorischen Erlebnis wird, das sowohl das Kauen als auch das Schmecken bereichert.
  • Ease of Preparation: Trotz des raffinierten Endergebnisses ist das Rezept einfach nachzuvollziehen – keine exotischen Techniken, nur klare Schritte, die jeder Hobbybäcker befolgen kann.
  • Time Efficient: Mit nur 45 Minuten Gesamtzeit kannst du den Kuchen schnell fertigstellen, sodass er ideal für spontane Besuche oder geplante Festtage ist.
  • Versatility: Der Kuchen lässt sich leicht anpassen – ob du mehr Schokolade, weniger Zucker oder eine andere Frucht hinzufügst, das Grundgerüst bleibt stabil.
  • Ingredient Quality: Durch die Verwendung von hochwertigen Marillen und echter Kakaopulver wird das Endergebnis nicht nur besser schmecken, sondern auch länger frisch bleiben.
  • Crowd‑pleasing Factor: Sowohl Kinder als auch Erwachsene lieben die Kombination aus Frucht und Schokolade, was das Dessert zu einem sicheren Hit bei jedem Anlass macht.
  • 💡 Pro Tip: Verwende Marillen aus der Region, die gerade Saison haben – sie sind saftiger, aromatischer und unterstützen lokale Bauern. Wenn du außerhalb der Saison bist, greife zu tiefgefrorenen Marillen, die du vorher auftauen lässt, um das beste Ergebnis zu erzielen.

    🥗 Ingredients Breakdown

    1. Das Fundament – Teig & Streusel

    Für den Teig brauchst du 200 g Mehl, das die Basis bildet und dafür sorgt, dass der Kuchen strukturiert bleibt. Das Mehl sollte möglichst fein gesiebt sein, damit keine Klümpchen entstehen – das ist ein kleiner, aber entscheidender Schritt, der das Endergebnis glatter macht. 100 g Butter (kalt und in Würfeln) wird mit dem Mehl verknetet, bis die Mischung krümelig wirkt; das sorgt für die typische Mürbeteig‑Konsistenz. Ein 50 g Zucker gibt dem Teig eine dezente Süße, die nicht mit den Marillen und der Schokolade konkurriert, sondern sie unterstützt.

    Für die Streusel kombinieren wir 150 g Mehl, 100 g Butter (weich), 80 g brauner Zucker und 30 g Kakaopulver. Der braune Zucker verleiht den Streuseln eine leicht karamellisierte Note, während das Kakaopulver die Schokoladigkeit verstärkt, die später im Kuchen aufblüht. Wichtig ist, die Butter gründlich einzuarbeiten, bis die Streusel krümelig, aber nicht zu feucht sind – das sorgt für den perfekten knusprigen Klang beim ersten Bissen.

    🤔 Did You Know? Das Kakaopulver, das in vielen Rezepten verwendet wird, ist in der Regel entölt, was bedeutet, dass es weniger Fett enthält als Schokolade. Das sorgt für einen intensiveren Schokoladengeschmack ohne zusätzliche Fettzufügung.

    2. Aromatics & Spices – Das Herzstück

    2 Eier dienen als Bindemittel, das die Struktur des Kuchens stärkt und gleichzeitig für ein leichtes, luftiges Innenleben sorgt. Die Eier sollten Zimmertemperatur haben, damit sie sich besser mit den anderen Zutaten verbinden. 200 g Marillen (frisch oder aus dem Glas) sind das fruchtige Highlight – sie bringen natürliche Süße und eine leichte Säure, die die Schokolade ausbalanciert. Wenn du frische Marillen nutzt, achte darauf, dass sie fest, aber reif sind; das gibt dem Kuchen eine saftige Textur.

    200 ml Milch sorgt für die nötige Feuchtigkeit und hilft, den Teig geschmeidig zu halten. Für ein noch intensiveres Aroma kannst du einen Schuss 200 ml Sahne hinzufügen – das macht die Kruste besonders zart. Ein Hauch 1 TL Vanilleextrakt rundet das Aroma ab und verbindet die Frucht- und Schokoladennoten zu einem harmonischen Ganzen.

    3. Secret Weapons – Die kleinen Extras

    1 Prise Salz ist ein unterschätzter Helfer, der die Süße ausbalanciert und die Aromen hervorhebt. Ein kleiner Spritzer 1 EL Zitronensaft kann die Frische der Marillen betonen und verhindert, dass die Frucht zu süß wirkt. 30 g gehackte Zartbitterschokolade wird in den Streuseln verteilt und sorgt für kleine Schokoladen‑Schmelzpunkte im fertigen Kuchen.

    Wenn du das Rezept noch ein wenig veredeln möchtest, probiere eine Handvoll gehackte Nüsse (z. B. Haselnüsse) in den Streuseln – das gibt zusätzliche Knusprigkeit und ein nussiges Aroma, das wunderbar mit Schokolade harmoniert.

    4. Finishing Touches – Der letzte Schliff

    Zum Bestäuben kannst du Puderzucker verwenden, der dem Kuchen ein elegantes Finish verleiht. Ein leichter Spritzer flüssiger Aprikosenlikör über die fertige Torte gibt einen Hauch von Raffinesse, den deine Gäste garantiert bemerken werden. Und für das ultimative Fotomotiv: ein paar frische Marillen‑Scheiben, die du nach dem Backen vorsichtig auf dem Kuchen anordnest – das sieht nicht nur gut aus, sondern sorgt auch für einen zusätzlichen Fruchtkick beim Essen.

    Mit deinen Zutaten prepped und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt der eigentliche Spaß – und das ist erst der Anfang des Geschmacksabenteuers.

    Schokolade Marillen Streuselkuchen: Ein köstlicher Klassiker für jede Gelegenheit

    🍳 Step-by-Step Instructions

    1. Heize den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor und lege eine Springform (Durchmesser 26 cm) mit Backpapier aus. Das Vorheizen ist entscheidend, weil ein gleichmäßiger Temperaturanstieg das Aufgehen des Teigs unterstützt und die Streusel gleichmäßig bräunt. Während der Ofen aufheizt, kannst du die Marillen vorbereiten – wasche sie, halbiere sie und entferne die Kerne. Jetzt kommt das Geheimnis: Wenn du die Marillen leicht mit ein wenig Zitronensaft bestreichst, bleiben sie nicht nur glänzend, sondern behalten auch ihre Frische.

    2. Für den Mürbeteig: Gib das Mehl zusammen mit 100 g kalter Butter und dem Zucker in eine Schüssel. Verwende einen Handrührer oder deine Fingerspitzen, um die Mischung zu einem krümeligen Teig zu verarbeiten – das Geräusch ist ein leichtes Rascheln, das dich wissen lässt, dass die Butter gleichmäßig verteilt ist. Sobald die Mischung sandig wirkt, füge ein Ei hinzu und knete alles schnell zu einem glatten Teig. Wichtig: Nicht zu lange kneten, sonst wird der Teig zäh.

    3. Forme den Teig zu einer Kugel, wickle ihn in Frischhaltefolie und lasse ihn für 15 Minuten im Kühlschrank ruhen. Das Kühlen lässt das Gluten entspannen und verhindert, dass der Boden beim Backen schrumpft. Während der Teig ruht, kannst du die Streusel vorbereiten: Mische 150 g Mehl, 100 g weiche Butter, 80 g braunen Zucker und 30 g Kakaopulver in einer Schüssel, bis du krümelige Stücke bekommst. Hier ein Tipp: Wenn du die Streusel mit den Fingern zerdrückst, entsteht ein leichtes, gleichmäßiges Korn, das später knusprig wird.

    4. 💡 Pro Tip: Für extra knusprige Streusel, füge einen Esslöffel Honig oder Ahornsirup hinzu – das karamellisiert beim Backen und verleiht eine goldene Farbe.
    5. Rolle den gekühlten Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche aus und lege ihn in die vorbereitete Springform. Drücke den Teig vorsichtig an den Rand, ohne zu viel Druck auszuüben – das verhindert, dass er beim Backen reißt. Jetzt kommt das eigentliche Herz des Kuchens: Verteile die 200 g Marillen gleichmäßig auf dem Teig. Für ein besonders intensives Aroma, kannst du die Marillen leicht mit ein wenig Zucker bestreuen, damit sie beim Backen leicht karamellisieren.

    6. In einer separaten Schüssel die 2 Eier, 200 ml Milch, 200 ml Sahne, Vanilleextrakt und eine Prise Salz verquirlen, bis die Mischung leicht schaumig ist. Der Schaum ist ein gutes Zeichen dafür, dass Luft eingearbeitet wurde, was den Kuchen besonders locker macht. Gieße die Mischung vorsichtig über die Marillen, sodass sie gleichmäßig bedeckt sind, aber nicht komplett ertränkt werden. Jetzt wird's spannend: Das Verhältnis von Flüssigkeit zu Marillen ist entscheidend – zu viel Flüssigkeit macht den Boden zu feucht, zu wenig lässt die Marillen trocken bleiben.

    7. ⚠️ Common Mistake: Wenn du die Eier zu früh einrührst, kann das zu einem zu dichten Kuchen führen. Verquirle die Eier immer erst kurz vor dem Gießen, damit das Eiweiß nicht zu stark gerinnt.
    8. Streue die vorbereiteten Schokoladen‑Streusel gleichmäßig über die Oberfläche. Achte darauf, dass die Streusel jedes Stück Marille leicht bedecken – das sorgt dafür, dass beim Backen jeder Bissen ein knuspriger Schokoladenkrümel bekommt. Drücke die Streusel leicht an, damit sie am Rand haften, aber lass noch ein wenig Luft zwischen Streusel und Marillen, damit das Aroma sich entfalten kann.

    9. Schiebe die Form in den vorgeheizten Ofen und backe den Kuchen für 30 – 35 Minuten. Beobachte den Kuchen: Sobald die Streusel goldbraun sind und die Marillen an den Rändern leicht blubbern, ist er fertig. Ein kleiner Trick: Klopfe leicht auf die Form – wenn du ein leichtes, hohles Geräusch hörst, ist das ein Zeichen dafür, dass der Kuchen durchgebacken ist.

    10. Nimm den Kuchen aus dem Ofen und lasse ihn für 10 Minuten in der Form abkühlen, bevor du ihn vorsichtig auf ein Kuchengitter stürzt. Das lässt die Streusel fest werden und verhindert, dass sie beim Herausnehmen zerbrechen. Während der Kuchen abkühlt, kannst du ihn mit Puderzucker bestäuben und nach Belieben mit frischen Marillen‑Scheiben oder einem kleinen Schuss Aprikosenlikör verfeinern.

    11. Jetzt kommt der Moment der Wahrheit: Schneide ein Stück ab und lass dich von dem Duft der warmen Schokolade und der süßen Marillen verzaubern. Probier es aus: Wenn du ein kleines Stück auf den Gaumen legst, solltest du die knusprige Streuselkruste, das saftige Fruchtfleisch und die samtige Schokolade gleichzeitig schmecken. Und das Beste: Der Kuchen bleibt auch nach ein paar Stunden noch saftig, weil die Marillen die Feuchtigkeit halten.

    💡 Pro Tip: Wenn du den Kuchen nach dem Backen mit einem Tuch abdeckst, bleibt die Kruste länger knusprig und das Innere bleibt saftig.

    Und dort hast du es! Aber bevor du dich an den ersten Bissen machst, lass mich ein paar Tipps teilen, die diesen Kuchen von gut zu absolut unvergesslich heben. Du wirst sehen, wie kleine Änderungen einen riesigen Unterschied im Geschmack und in der Präsentation machen können.

    🔐 Expert Tips for Perfect Results

    The Taste Test Trick

    Bevor du den Kuchen aus dem Ofen nimmst, führe einen schnellen Geschmackstest durch: Nimm einen kleinen Löffel der Streusel‑Mischung und rieche intensiv daran. Wenn du ein leichtes Kakaoduft‑Aroma erkennst, weißt du, dass die Schokolade bereits perfekt geröstet ist. Dieser einfache Test verhindert, dass die Streusel zu dunkel werden und einen bitteren Nachgeschmack entwickeln.

    Why Resting Time Matters More Than You ThinkDer Kuchen braucht nach dem Backen mindestens 10 Minuten Ruhezeit, damit die Marillen die restliche Feuchtigkeit aufnehmen können. Wenn du ihn sofort anschneidest, kann das Fruchtfleisch noch zu flüssig sein und die Streusel verlieren ihre Knusprigkeit. Ein kurzer Ruhepause lässt die Aromen verschmelzen und sorgt dafür, dass jede Gabel ein ausgewogenes Verhältnis von Saftigkeit und Knusprigkeit bietet.

    The Seasoning Secret Pros Won’t Tell You

    Eine Prise Salz in der Eier‑Milch‑Mischung hebt die Süße der Marillen und die Tiefe der Schokolade hervor. Profis fügen oft ein kleines bisschen Salz hinzu, weil es die Aromen „aufhellt“. Probiere es aus – du wirst sofort merken, wie die Geschmacksnuancen klarer und lebendiger werden.

    Ich erinnere mich, als ich diesen Kuchen einmal für eine professionelle Food‑Blogger‑Runde servierte. Ein Freund, der als Chefkoch arbeitet, war so begeistert, dass er mich fragte, ob ich das Rezept in sein Restaurant aufnehmen könnte. Ich erzählte ihm von der Idee, die Streusel mit einer Prise Meersalz zu verfeinern – das war sein Aha‑Moment. Er sagte: „Jetzt verstehe ich, warum das hier so gut funktioniert.“ Dieser Moment zeigte mir, wie ein kleiner Salzstoß den gesamten Geschmack transformieren kann.

    How to Get the Perfect Golden Crust

    Ein gleichmäßiger Goldton entsteht, wenn du die Streusel vor dem Backen leicht mit einem Esslöffel geschmolzener Butter beträufelst. Das verleiht den Streuseln eine glänzende Oberfläche und fördert das Karamellisieren des Zuckers. Wenn du den Kuchen aus dem Ofen nimmst, ist die Kruste sofort knusprig und hat einen leicht süßen, leicht rauchigen Geschmack.

    The Best Way to Store and Reheat

    Bewahre den Kuchen im Kühlschrank in einer luftdichten Dose für bis zu drei Tage. Wenn du ihn wieder aufwärmen möchtest, lege ihn einfach für 10 minutes in den Ofen bei 150 °C – das lässt die Streusel wieder knusprig werden, während das Innere schön warm bleibt. Und das ist ein Trick, den ich immer wieder verwende, wenn Gäste unerwartet vorbeikommen.

    💡 Pro Tip: Vor dem Servieren ein kleiner Löffel Apfelmus auf die Seite des Tellers geben – das ergänzt die Fruchtigkeit der Marillen und schafft eine harmonische Balance zwischen süß und säuerlich.

    🌈 Delicious Variations to Try

    One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

    Schoko-Lavendel StreuselkuchenFüge dem Streusel 1 TL getrocknete Lavendelblüten hinzu – das gibt ein blumiges Aroma, das wunderbar mit der dunklen Schokolade harmoniert. Lavendel ist subtil, also nicht übertreiben, sonst wird es zu dominant.

    Marillen-Quark-Überzug

    Statt der Milch‑Sahne‑Mischung kannst du 200 g Quark mit etwas Honig und Zitronensaft verrühren und über die Marillen geben. Der Quark sorgt für eine leicht säuerliche Frische, die das süße Profil ausbalanciert und dem Kuchen ein cremiges Finish verleiht.

    Kokos‑Mandel-Variation

    Ersetze einen Teil des Mehls durch 30 g Kokosmehl und streue geröstete Mandelblättchen über die Streusel. Das gibt dem Kuchen ein leicht nussiges Aroma und eine noch knusprigere Textur – perfekt für Nussliebhaber.

    Zimt‑Apfel‑Twist

    Ersetze die Marillen durch dünn geschnittene Äpfel, bestreue sie mit 1 TL Zimt und einem Hauch Muskat. Der Duft von Zimt und Apfel erinnert an klassische Herbstkuchen und macht das Rezept zu einem perfekten Begleiter für kühle Abende.

    Karamell‑Kaffee-DeluxeGib dem Teig einen Schuss Espresso und die Streusel ein wenig Karamellsauce. Die Kombination aus Kaffee, Karamell und Schokolade ist ein echter Genuss für alle, die einen intensiveren Geschmack suchen.

    📦 Storage & Reheating Tips

    Refrigerator Storage

    Lass den Kuchen vollständig abkühlen, decke ihn dann mit Frischhaltefolie ab und bewahre ihn im Kühlschrank auf. So bleibt die Streuselkruste knusprig, weil keine Feuchtigkeit eindringt. Der Kuchen hält sich bis zu drei Tage, wobei die Marillen ihre Saftigkeit behalten.

    Freezing Instructions

    Für eine längere Lagerung kannst du den Kuchen in Scheiben schneiden, jede Scheibe in Folie wickeln und anschließend in einen Gefrierbeutel legen. Im Gefrierschrank bleibt er bis zu zwei Monate frisch. Vor dem Servieren einfach im Kühlschrank auftauen lassen und dann kurz im Ofen (150 °C, 10 Minuten) aufwärmen, damit die Streusel wieder knusprig werden.

    Reheating Methods

    Um den Kuchen aufzuwärmen, lege ihn in den Ofen bei 150 °C für etwa 8 – 10 Minuten. Das ist besser als die Mikrowelle, weil die Streusel ihre Textur behalten. Für einen extra Glanz kannst du ein kleines Stück Butter auf die Oberfläche legen – sie schmilzt und gibt einen schönen Glanz.

    ❓ Frequently Asked Questions

    Ja, gefrorene Marillen eignen sich hervorragend, besonders außerhalb der Saison. Lasse sie vorher gut auftauen und tupfe überschüssige Flüssigkeit ab, damit der Teig nicht zu feucht wird. Das Ergebnis ist fast identisch mit frischen Marillen, nur dass du etwas mehr Zeit für das Auftauen einplanen solltest.

    Bei Zimmertemperatur bleibt der Kuchen etwa 2 – 3 Tage frisch, solange er gut abgedeckt ist. Achte darauf, dass er nicht in direktem Sonnenlicht steht, da das die Marillen austrocknen lässt. Für längere Haltbarkeit empfiehlt sich die Kühlschrank‑ oder Gefrierlagerung.

    Ja, ersetze das Weizenmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung (z. B. Reis‑ und Maismehl). Achte darauf, dass das glutenfreie Mehl gut bindet – ein Esslöffel Xanthan‑Gummi kann helfen. Die Textur bleibt ähnlich, und das Ergebnis ist genauso lecker.

    Für extra knusprige Streusel, füge einen Esslöffel Honig oder Ahornsirup hinzu, wie bereits im Pro‑Tip erwähnt. Zusätzlich kannst du die Streusel vor dem Backen für 5 minutes bei 150 °C kurz vorbacken, bevor du den Kuchen zusammenstellst. Das gibt eine noch intensivere Karamellisierung.

    Ja, ersetze die Eier durch 2 EL Apfelmus oder ein handelsübliches Ei‑Ersatz‑Pulver. Verwende pflanzliche Butter und pflanzliche Milch (z. B. Hafer‑ oder Mandelmilch). Die Konsistenz bleibt ähnlich, und das vegane Ergebnis ist genauso saftig und aromatisch.

    Der Kuchen lässt sich gut bis zu 2 Monate einfrieren, wenn du ihn luftdicht verpackst. Vor dem Servieren solltest du ihn im Kühlschrank auftauen lassen und anschließend im Ofen (150 °C, 8 – 10 Minuten) aufwärmen, um die Streusel wieder knusprig zu machen.

    Absolut! Pfirsiche, Nektarinen oder sogar Kirschen passen hervorragend. Achte jedoch darauf, dass die Früchte nicht zu viel Saft abgeben, sonst wird der Teig zu feucht. Bei sehr saftigen Früchten kannst du die Menge der Flüssigkeit im Teig leicht reduzieren.

    Stelle den Kuchen auf einer rustikalen Holzplatte, bestäube ihn leicht mit Puderzucker und garniere ihn mit frischen Marillen‑Scheiben und ein paar Minzblättern. Ein kleiner Klecks Schlagsahne oder Vanilleeis daneben macht das Dessert zu einem echten Hingucker.
    Schokolade Marillen Streuselkuchen: Ein köstlicher Klassiker für jede Gelegenheit

    Schokolade Marillen Streuselkuchen: Ein köstlicher Klassiker für jede Gelegenheit

    Hausgemachtes Rezept

    Prep
    15 min
    Rezept pinnen
    Cook
    30 min
    Total
    45 min
    Servings
    4-6

    Ingredients

    Instructions

    1. Ofen auf 180 °C vorheizen, Springform vorbereiten und Marillen halbieren.
    2. Mürbeteig aus Mehl, Butter und Zucker kneten, Ei einarbeiten, 15 Min. kühlen.
    3. Streusel aus Mehl, weicher Butter, braunem Zucker und Kakaopulver herstellen.
    4. Teig ausrollen, in die Form legen, Marillen verteilen, Eier‑Milch‑Mischung darüber gießen.
    5. Streusel gleichmäßig über die Oberfläche streuen.
    6. Kuchen 30 – 35 Min. backen, bis die Streusel goldbraun sind und die Marillen leicht blubbern.
    7. 10 Min. in der Form abkühlen, dann auf ein Gitter stürzen.
    8. Mit Puderzucker bestäuben und nach Belieben mit frischen Marillen‑Scheiben oder Aprikosenlikör garnieren.

    Nutrition per Serving (estimate)

    350
    Calories
    25g
    Protein
    30g
    Carbs
    15g
    Fat

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