Tomatenbutter gemacht – Einfaches & aromatisches Rezept

30 min prep 30 min cook 10 servings
Tomatenbutter gemacht – Einfaches & aromatisches Rezept
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Als ich das erste Mal die warme Sonne über den sonnenverwöhnten Tomatenfeldern von Süddeutschland sah, wusste ich sofort, dass ich etwas Besonderes in meiner Küche zaubern wollte. Ich erinnere mich noch genau an das leise Summen der Bienen, das über den Reihen lag, und an das satte, rubinrote Leuchten der reifen Früchte, das fast hypnotisch wirkte. Als ich dann die ersten Tomaten in die Hände nahm, spürte ich die seidige Haut, die leicht nachgiebig war – ein Versprechen von Süße und Frische, das ich nicht länger für mich behalten wollte. Und genau hier beginnt unser gemeinsames Abenteuer: Tomatenbutter gemacht – ein Rezept, das die pure Essenz des Sommers in einen cremigen, aromatischen Aufstrich verwandelt, der jedes Brot, jede Pasta oder sogar ein einfaches Rührei in ein Festmahl verwandelt.

Stell dir vor, du öffnest den Deckel deiner Pfanne und ein aromatischer Dampf steigt dir entgegen, gefüllt mit dem Duft von geschmortem Knoblauch, süßen Tomaten und einer leichten, nussigen Note von geschmolzener Butter. Dieser Duft ist nicht nur ein Geruch, er ist ein Versprechen – ein Versprechen, das deine Sinne sofort in Urlaubsstimmung versetzt. Während die Butter langsam schmilzt und die Tomaten ihre natürliche Säure abgeben, entsteht ein samtiges Gleichgewicht, das sowohl als Dip, als auch als Basis für ein elegantes Hauptgericht dienen kann. Das Beste daran? Du brauchst keine ausgefallenen Geräte oder seltene Zutaten, nur ein wenig Geduld und ein offenes Herz für den Geschmack.

Doch das ist noch nicht alles: In den nächsten Abschnitten zeige ich dir nicht nur das Grundrezept, sondern auch die kleinen Geheimnisse, die das Gericht von einer guten zu einer legendären Tomatenbutter machen. Hast du dich jemals gefragt, warum manche Tomatenbutter im Laden zu schmecken scheint, während deine selbstgemachte Version einfach nicht den gleichen Kick hat? Die Antwort liegt in ein paar simplen Tricks, die ich im Laufe der Jahre gesammelt habe – und die ich heute mit dir teilen möchte. Aber warte, bis du den geheimen Trick in Schritt 4 entdeckst – er wird dein ganzes Bild von Butter verändern.

Hier kommt das Versprechen, das dich zum Kochen bringt: Ich führe dich Schritt für Schritt durch die Zubereitung, gebe dir Profi‑Tipps, warne vor typischen Fehlern und zeige dir, wie du das Ergebnis nach Belieben variieren kannst. Dein Essen wird nicht nur lecker, sondern auch ein Gesprächsstoff bei jedem Familienessen oder Dinner mit Freunden. Also schnapp dir deine Schürze, stelle deine Lieblingsmusik ein und lass uns gemeinsam die Magie der Tomatenbutter entfesseln – deine Familie wird um Nachschlag bitten, und du wirst das Lächeln sehen, das nur ein perfekt gewürztes Gericht hervorrufen kann.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus süßen, reifen Tomaten und reichhaltiger Butter schafft eine Geschmackstiefe, die sowohl süß als auch herzhaft ist. Während die Butter die Säure der Tomaten ausbalanciert, sorgt das langsame Köcheln für eine Konzentration der Aromen, die in jeder Portion spürbar ist.
  • Texture Harmony: Durch das sanfte Einköcheln entsteht eine cremige, fast streichfähige Konsistenz, die sich perfekt auf frischem Brot verteilt. Gleichzeitig bleibt ein leichter Biss von klein gehackten Tomatenstückchen erhalten, der für ein angenehmes Mundgefühl sorgt.
  • Ease of Preparation: Das Rezept erfordert nur wenige Grundzutaten und lässt sich mit einer einzigen Pfanne zubereiten. Kein aufwändiges Anrichten, kein kompliziertes Equipment – perfekt für spontane Abendessen oder schnelle Mittagspausen.
  • Time Efficiency: In weniger als einer Stunde hast du ein Gericht, das sowohl als Vorspeise als auch als Hauptkomponente dienen kann. Die 15 Minuten Vorbereitung und 30 Minuten Kochzeit passen ideal in einen hektischen Alltag, ohne dass du auf Geschmack verzichten musst.
  • Versatility: Tomatenbutter ist nicht nur ein Brotaufstrich; sie lässt sich hervorragend als Basis für Pasta, als Topping für gegrilltes Gemüse oder sogar als aromatische Ergänzung zu Fischfilets nutzen. Die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt, und du kannst sie je nach Saison anpassen.
  • Nutrition Boost: Frische Tomaten liefern Lycopin, Vitamin C und Antioxidantien, während die Butter gesunde Fette beisteuert, die die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine unterstützen. So bekommst du nicht nur Genuss, sondern auch einen kleinen Gesundheitskick.
  • Ingredient Quality: Das Rezept lebt von der Frische der Tomaten und der Qualität der Butter. Wenn du hochwertige Zutaten wählst, spürst du den Unterschied sofort – ein Hinweis, warum es sich lohnt, ein wenig mehr zu investieren.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Die meisten Menschen lieben die Kombination aus Tomate und Butter, und das Rezept ist mild genug, um Kinder zu begeistern, aber komplex genug, um Feinschmecker zu überzeugen. Es ist das ideale Gericht, um Gäste zu beeindrucken, ohne dabei zu überfordern.
💡 Pro Tip: Wenn du reife, sonnengereifte Tomaten aus dem eigenen Garten verwenden kannst, dann wähle diese – sie verleihen der Butter eine natürliche Süße, die kein gekaufter Ersatz nachahmen kann.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Tomaten & Butter

Für die Grundlage dieses Gerichts brauchst du etwa 800 g reife, festfleischige Tomaten. Idealerweise wählst du Sorten wie Roma oder San Marzano, die weniger Saft und mehr Geschmack besitzen. Die Butter sollte ungesalzen sein, damit du die Salzmengen exakt steuern kannst – ich empfehle 100 g hochwertige Weidemilchbutter, die bei Raumtemperatur weich ist, damit sie sich leicht einarbeiten lässt. Wenn du eine vegane Variante möchtest, kannst du die Butter durch pflanzliche Margarine ersetzen, achte jedoch darauf, dass sie einen hohen Fettgehalt hat, um die gleiche Cremigkeit zu erzielen.

Aromaten & Gewürze – Der Duft, der verführt

Ein mittelgroße Zwiebel, fein gehackt, liefert die süße Grundnote, während zwei bis drei Zehen Knoblauch, leicht zerdrückt, das Aroma intensivieren. Frische Kräuter wie ein Esslöffel gehackter Basilikum und ein halber Teelöffel getrockneter Thymian geben der Butter eine mediterrane Note. Ein Spritzer Zitronensaft am Ende sorgt für einen kleinen Frischekick und balanciert die Süße der Tomaten aus. Wenn du es etwas würziger magst, füge eine Prise Cayennepfeffer oder ein wenig geräuchertes Paprikapulver hinzu – das gibt dem Ganzen eine subtile Wärme.

Die Geheimwaffen – Süße, Säure & Textur

Ein Teelöffel Zucker ist nicht zwingend nötig, aber er hilft, die natürliche Säure der Tomaten zu mildern und die Aromen zu harmonisieren. Zusätzlich kannst du einen Esslöffel Rotweinessig einrühren, um die Tiefe zu verstärken – das ist das kleine Geheimnis, das viele professionelle Köche nutzen. Für extra Cremigkeit kannst du einen Schuss Sahne oder Crème fraîche hinzufügen, sobald die Butter geschmolzen ist. Und vergiss nicht das Salz: ein gutes Meersalz hebt alle Geschmacksnuancen hervor, ohne zu überladen.

Finishing Touches – Der letzte Schliff

Kurz bevor die Tomatenbutter vom Herd kommt, rühre einen Esslöffel Olivenöl ein, um die Textur noch seidiger zu machen. Ein kleiner Klecks frisch geriebener Parmesan kann ebenfalls über die fertige Butter gestreut werden, um eine leichte Umami-Note zu erhalten. Zum Servieren empfehle ich ein paar frische Basilikumblätter als Garnitur – sie geben nicht nur Farbe, sondern auch ein frisches Aroma, das das Gericht komplettiert. Und hier ein kleiner Trick: Ein Hauch von gerösteten Pinienkernen auf dem Teller sorgt für einen überraschenden Crunch, der das cremige Erlebnis perfekt ausbalanciert.

🤔 Did You Know? Tomaten enthalten mehr Vitamin C als Orangen, und das Lycopin in ihnen wird durch das Erhitzen in Fett (wie Butter) noch besser vom Körper aufgenommen.

Mit deinen Zutaten prepped und bereit, lass uns jetzt in die Pfanne steigen. Hier beginnt das eigentliche Abenteuer – das Knistern, das Aufsteigen von Dampf und das allmähliche Verschmelzen von Tomate und Butter. Bist du bereit? Dann los, denn das ist der Moment, in dem die Magie passiert.

Tomatenbutter gemacht – Einfaches & aromatisches Rezept

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Erhitze eine große, schwere Pfanne bei mittlerer Hitze und füge die 100 g ungesalzene Butter hinzu. Sobald die Butter schmilzt, hörst du ein leises Zischen – das ist das Signal, dass die Basis bereit ist, Aromen aufzunehmen. Rühre die weiche Butter mit einem Holzlöffel, bis sie vollständig geschmolzen und leicht schaumig ist, dann füge die fein gehackte Zwiebel hinzu. Die Zwiebel sollte etwa 3‑4 Minuten glasig werden, ohne Farbe zu nehmen; das ist wichtig, damit sie ihre Süße entfaltet, bevor die Tomaten hinzukommen.

    💡 Pro Tip: Wenn du die Zwiebel bei zu hoher Hitze anbrätst, wird sie bitter – lieber etwas Geduld zeigen und die Hitze leicht reduzieren, sobald das Zwiebel‑Glasieren einsetzt.
  2. Gib nun den zerdrückten Knoblauch dazu und rühre für weitere 30 Sekunden, bis du das unverwechselbare Aroma riechst. Achte darauf, dass der Knoblauch nicht zu braun wird, sonst wird er scharf und kann das gesamte Gericht dominieren. Jetzt kommt das Herzstück: die gewürfelten Tomaten. Gib die 800 g Tomaten in die Pfanne, streue den Zucker und das Salz darüber und rühre alles gut um, sodass die Tomaten gleichmäßig von der Butter umhüllt sind.

  3. Reduziere die Hitze auf niedrige bis mittlere Stufe und lass die Mischung langsam köcheln. Während die Tomaten zerfallen, entsteht ein leichtes, rotes Aroma, das sich mit der Butter verbindet. Rühre gelegentlich um, damit nichts am Pfannenboden anbrennt – das ist der Moment, in dem du den Duft von süßen, leicht karamellisierten Tomaten wahrnimmst. Lasse das Ganze etwa 15 Minuten köcheln, bis die Flüssigkeit eingedickt ist und die Tomaten fast vollständig zerfallen sind.

  4. Jetzt kommt der geheime Trick: Gieße einen Esslöffel Rotweinessig und einen Spritzer Zitronensaft in die Pfanne. Der Essig hebt die Süße hervor, während die Zitronensäure die Aromen frisch hält. Rühre kräftig, bis sich die Säuren vollständig mit der Butter und den Tomaten verbunden haben. Hier ist das Interessante: Der Essig reagiert mit dem Zucker und erzeugt eine leichte, fast karamellisierte Note, die das Geschmacksprofil auf ein neues Level hebt.

    ⚠️ Common Mistake: Viele Köche vergessen, den Essig zu reduzieren, bevor sie ihn hinzufügen – das führt zu einer zu sauren Butter. Immer erst nach dem Köcheln einrühren und sofort abschmecken!
  5. Streue nun die frischen Kräuter (Basilikum, Thymian) und das geräucherte Paprikapulver ein. Das Paprikapulver verleiht eine subtile rauchige Tiefe, die besonders gut mit der süßen Tomate harmoniert. Rühre, bis die Kräuter leicht welk werden und ihr Aroma freigeben – das dauert nur etwa 2 Minuten. Wenn du dich für die vegane Variante entschieden hast, füge jetzt den pflanzlichen Schmelz (z. B. vegane Margarine) hinzu, damit die Textur erhalten bleibt.

  6. Für extra Cremigkeit kannst du jetzt einen Schuss Sahne oder Crème fraîche einrühren. Dies ist optional, aber es macht die Butter besonders seidig und lässt sie noch besser auf Brot gleiten. Rühre die Sahne ein, bis sie vollständig eingearbeitet ist und die Mischung leicht glänzt. Jetzt ist der Moment, in dem du das Ergebnis kosten solltest – ein kleiner Löffel, ein kurzer Bissen, und du wirst wissen, ob noch ein Hauch Salz nötig ist.

  7. Kurz vor dem Servieren gieße einen Esslöffel hochwertigen Olivenöls über die fertige Tomatenbutter und rühre leicht um. Das Olivenöl gibt einen zusätzlichen Glanz und verstärkt die Frische. Wenn du möchtest, streue jetzt den geriebenen Parmesan darüber und lass ihn leicht schmelzen – das gibt ein feines Umami‑Finish. Abschließend mit ein paar frischen Basilikumblättern garnieren und ein paar gerösteten Pinienkernen bestreuen, um den Crunch zu genießen.

  8. Lass die Tomatenbutter ein paar Minuten ruhen, bevor du sie servierst. Während dieser Ruhezeit verbinden sich die Aromen vollständig, und die Butter wird noch cremiger. Serviere sie warm zu frischem Baguette, geröstetem Ciabatta oder als Begleiter zu gegrilltem Gemüse. Und das Beste: Sie lässt sich auch hervorragend kalt als Aufstrich für Sandwiches verwenden – ein echter Allrounder!

💡 Pro Tip: Wenn du die Tomatenbutter im Voraus zubereitest, bewahre sie im Kühlschrank in einem luftdichten Glas auf und erwärme sie sanft im Wasserbad – das verhindert ein Trennen von Fett und Saft.

And there you have it! But before you dig in, let me share some tips that will take this from great to absolutely unforgettable...

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du die Tomatenbutter vom Herd nimmst, nimm einen kleinen Löffel und probiere sie bei Zimmertemperatur. So kannst du die Balance zwischen Süße, Säure und Salz besser einschätzen. Wenn die Butter zu säuerlich wirkt, füge einen Hauch mehr Zucker oder ein bisschen mehr Sahne hinzu – das mildert sofort. Und wenn sie zu fettig erscheint, ein Spritzer Zitronensaft oder ein wenig mehr Essig kann das Gleichgewicht wiederherstellen.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Viele denken, dass das Gericht sofort serviert werden muss, aber das Ruhen lassen ist ein echter Game‑Changer. Während die Butter abkühlt, setzen sich die Aromen und die Textur wird noch homogener. Ich habe oft erlebt, dass ein Gericht, das nach dem Kochen noch etwas flüssig wirkt, nach 10 Minuten im Glas vollkommen cremig ist. Also plane ein paar Minuten ein, um das Beste aus deiner Tomatenbutter herauszuholen.

The Seasoning Secret Pros Won’t Tell You

Professionelle Köche verwenden häufig einen Hauch von Umami‑verstärkenden Zutaten, wie ein wenig Sojasauce oder ein Tropfen Fischsauce. Das klingt ungewöhnlich, aber die salzige Tiefe, die dadurch entsteht, hebt die natürlichen Tomatenaromen auf ein neues Niveau. Probiere es aus, wenn du das nächste Mal einen besonders intensiven Geschmack wünschst – du wirst überrascht sein, wie subtil die Veränderung ist.

Butter Temperature Control

Die Butter sollte nicht zu heiß werden, sonst trennt sie sich von den Tomaten. Halte die Hitze immer im mittleren Bereich und rühre regelmäßig. Wenn du merkst, dass die Butter anfängt zu schäumen, reduziere sofort die Temperatur. Das sorgt dafür, dass die Butter geschmeidig bleibt und die Sauce nicht körnig wird.

The Best Part? Using Fresh Herbs

Frische Kräuter bringen nicht nur Farbe, sondern auch ein intensives Aroma, das getrocknete Kräuter nicht erreichen können. Hacke Basilikum erst kurz vor dem Servieren, damit das ätherische Öl nicht verdampft. Ich habe einmal getrockneten Oregano verwendet und das Ergebnis war flach – ein klarer Hinweis darauf, dass Frische hier den Unterschied macht.

💡 Pro Tip: Für ein extra Aroma‑Kick kannst du die Pfanne nach dem Kochen mit einem Spritzer Trüffelöl verfeinern – ein Hauch reicht, um das Gericht luxuriös zu machen.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Mediterrane Oliven‑Tomatenbutter

Füge 50 g gehackte schwarze Oliven und ein wenig Kapern hinzu, bevor du die Kräuter einrührst. Das gibt dem Aufstrich eine salzige, leicht bittere Note, die hervorragend zu gegrilltem Fisch passt. Die Oliven bringen zusätzlich eine angenehme Textur, die das cremige Erlebnis ergänzt.

Spicy Chili‑Tomatenbutter

Ersetze das Paprikapulver durch einen halben Teelöffel Cayennepfeffer und füge eine fein gehackte rote Chili hinzu. Das sorgt für eine angenehme Schärfe, die das süße Aroma der Tomaten ausbalanciert. Perfekt, wenn du deine Gäste mit einem kleinen Kick überraschen möchtest.

Herbstliche Kürbis‑Tomatenbutter

Mische 100 g pürierten Hokkaido‑Kürbis unter die Tomaten, sobald sie fast fertig sind. Der Kürbis fügt eine leichte Süße und eine samtige Textur hinzu, die besonders gut zu geröstetem Brot im Herbst passt. Ein Hauch von Muskatnuss rundet das Aroma ab.

Kräuter‑Zitronen‑Fusion

Ersetze Basilikum durch frische Petersilie und füge zusätzlich die Schale einer unbehandelten Zitrone hinzu. Die Zitronenschale gibt ein intensives Aroma, das die Butter aufhellt und das Gericht besonders erfrischend macht. Ideal für ein leichtes Sommer‑Brunch.

Umami‑Boost mit Parmesan & Pilzen

Rühre 50 g fein gehackte Champignons zusammen mit dem Parmesan ein, kurz bevor du die Butter vom Herd nimmst. Die Pilze geben einen erdigen Umami‑Geschmack, der das Gericht tiefer und komplexer macht. Dieses Profil passt hervorragend zu Pasta oder als Basis für ein herzhaftes Risotto.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lasse die Tomatenbutter vollständig abkühlen, bevor du sie in ein luftdicht verschlossenes Glas füllst. Im Kühlschrank hält sie sich bis zu 5 Tage, wobei die Aromen mit jeder Stunde noch intensiver werden. Vor dem Gebrauch einfach 10 Minuten bei Raumtemperatur stehen lassen, damit sie wieder streichfähig wird.

Freezing Instructions

Für eine längere Aufbewahrung kannst du die Butter in Portionen von etwa 100 g in Gefrierbeuteln einfrieren. So hast du immer eine Portion griffbereit, die du innerhalb von 2 Monaten verwenden kannst. Vor dem Auftauen empfiehlt es sich, die Butter über Nacht im Kühlschrank zu lagern und dann sanft im Wasserbad zu erwärmen, um ein Trennen von Fett zu vermeiden.

Reheating Methods

Der Trick, die Butter beim Aufwärmen nicht austrocknen zu lassen, ist ein kleiner Schuss Wasser oder ein Esslöffel Sahne, die du beim Erwärmen hinzufügst. Erhitze sie langsam in einer kleinen Pfanne bei niedriger Temperatur und rühre kontinuierlich, bis sie wieder geschmeidig ist. So bleibt das Aroma erhalten und die Textur bleibt cremig.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst die Butter durch hochwertige pflanzliche Margarine oder sogar Kokosöl ersetzen, wenn du eine vegane Variante bevorzugst. Achte darauf, ein Produkt mit einem hohen Fettanteil zu wählen, damit die cremige Textur erhalten bleibt. Der Geschmack wird leicht anders sein, aber das Grundaroma bleibt dank der Tomaten und Gewürze erhalten.

Im Kühlschrank bleibt sie etwa 5 Tage frisch, wenn du sie in einem luftdichten Glas aufbewahrst. Vor dem Servieren solltest du sie etwa 10 Minuten bei Zimmertemperatur stehen lassen, damit sie wieder streichfähig wird. Wenn du einen säuerlichen Geschmack bemerkst, kannst du noch einen kleinen Spritzer Zitronensaft hinzufügen, um die Frische zu erhalten.

Absolut! Während Roma‑Tomaten wegen ihrer geringen Flüssigkeit bevorzugt werden, funktionieren auch Fleischtomaten, Kirschtomaten (nach dem Halbieren) oder San‑Marzano‑Sorten hervorragend. Wichtig ist, dass die Tomaten reif und aromatisch sind – das gibt der Butter die nötige Süße und Tiefe.

Für mehr Schärfe kannst du mehr Cayennepfeffer, frische Chili oder sogar eine Prise Chilipulver hinzufügen. Wenn du es milder bevorzugst, reduziere das Paprikapulver oder lasse die Chili ganz weg. Probiere immer wieder, indem du kleine Mengen hinzufügst und zwischendurch kostest – so findest du deine perfekte Balance.

Ja, ersetze die ungesalzene Butter durch eine hochwertige vegane Margarine oder Kokosöl und verzichte auf den Parmesan. Du kannst stattdessen Hefeflocken verwenden, um einen leicht käsigen Geschmack zu erzielen. Der Rest des Rezepts bleibt unverändert, und das Ergebnis ist genauso cremig und aromatisch.

Definitiv! Koche deine Lieblingspasta al dente, gieße etwas vom Nudelwasser ab und vermische die Pasta mit der warmen Tomatenbutter. Das Nudelwasser hilft, die Sauce zu emulgieren und sorgt für eine seidige Textur, die jedes Gericht aufwertet. Du kannst noch ein paar frische Kräuter und geröstete Pinienkerne darüber streuen.

Wenn die Butter zu flüssig wirkt, lass sie einfach ein paar Minuten länger köcheln, bis die überschüssige Flüssigkeit verdampft ist. Du kannst auch einen Teelöffel Maisstärke in etwas kaltem Wasser auflösen und unter Rühren einrühren – das bindet die Sauce, ohne den Geschmack zu verändern. Achte darauf, nicht zu stark zu reduzieren, sonst kann sie zu trocken werden.

Ein leichter, fruchtiger Weißwein wie ein italienischer Vermentino oder ein trockener Rosé ergänzt die fruchtige Säure der Tomaten und die Cremigkeit der Butter. Für Rotwein-Liebhaber passt ein junger Chianti oder ein Pinot Noir, die nicht zu tanninreich sind, gut dazu. Probiere verschiedene Kombinationen, um dein persönliches Lieblingspairing zu finden.
Tomatenbutter gemacht – Einfaches & aromatisches Rezept

Tomatenbutter gemacht – Einfaches & aromatisches Rezept

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Butter in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen, Zwiebel hinzufügen und glasig dünsten.
  2. Knoblauch kurz mitdünsten, dann die gewürfelten Tomaten, Zucker und Salz einrühren.
  3. Hitze reduzieren, 15 Minuten köcheln lassen, bis die Tomaten eingedickt sind.
  4. Rotweinessig und Zitronensaft einrühren – das gibt die besondere geschmackliche Tiefe.
  5. Kräuter, Paprikapulver und ggf. Chili hinzufügen, kurz mitziehen.
  6. Optional Sahne oder Crème fraîche einrühren für extra Cremigkeit, abschmecken.
  7. Olivenöl und Parmesan unterheben, kurz erwärmen, dann vom Herd nehmen.
  8. Kurz ruhen lassen, mit Basilikum und Pinienkernen garnieren und servieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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